„Da wir nun einmal nicht vollkommen sind, müssen wir ein sachlich Urteil schätzen.“
Brachmann – Holzner
Warum ein Versicherungswert-Gutachten?
Oftmals ist der Versicherungsnehmer selbst oder Makler je nach Bauart und Komplexität des Bewertungsobjektes ohne weiteres Fachwissen nicht in der Lage einen objektspezifischen Versicherungswert zufinden. Ist der Versicherungswert zu gering ermittelt worden, ist kein ausreichender Versicherungsschutz gegeben bzw. ist dieser zu hoch‚ wird vermutlich eine überhöhte Versicherungsprämie gezahlt. Nur ein zutreffender Wert verschafft die Sicherheit, einen bestmöglichen Versicherungsschutz und damit angemessene Entschädigung im Schadenfall zu erhalten.
- Anfertigung von Versicherungswertgutachten
- Überprüfung der Versicherungssumme
- Feuerversicherungstaxen für die Gebäudeversicherung
Wie wird der Versicherungswert ermittelt?
Im Rahmen eines Versicherungswert-Gutachtens wird der Gebäude-Versicherungswert zum Neuwert und Zeitwert ermittelt. Eine solche Bewertung bezeichnet man auch als Feuerversicherungstaxe bzw. Wertgutachten auf Basis 1914. Es handelt sich dabei um den theoretischen Bauwert bzw. die ortsüblichen Wiederherstellungskosten, die man im Basisjahr 1914, 1970 oder 2000 für das Gebäude bezahlt hätte und schafft die rechnerische Grundlage für die Bestimmung des genauen Versicherungswerts und letztendlich auch der Versicherungsprämie. Auf Basis dieser Grundversicherungssumme und mit Hilfe des Bauindex des Statistischen Bundesamts kann der jeweilige aktuelle Wertzuschlag ermittelt werden. Der Wert des Grund und Bodens bleibt unberücksichtigt. Wohl aber können die baulichen Außenanlagen, wie Einfriedungen, Freitreppen oder Grenzmauern mit bewertet werden, soweit sich die Versicherungsdeckung auf diese Bauteile erstreckt.


Versicherungswert Logistikunternehmen

Versicherungswert Produktionsgebäude
